Rhabarber – lecker!

Gestern habe ich im Laden den ersten Rhabarber gesichtet!

Rhabarbermousse

Nachtisch für 2-4 Person / Zubereitungsdauer: ca. 15 Min / Vorbereitung: 2-3 Std. Einweichzeit; Rohkost

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  • 100 g getr. Feigen (ca. 6 Stück)
  • Wasser zum Einweichen
  • 190-200 g Rhabarber
  • 100 g Äpfel (1 kleiner)
  • 20 g Honig (oder Süßungsmittel nach Wahl)
  • 2 EL Nackthafer
  • 1 EL Pfefferminze (frisch oder getrocknet)

Feigen mit Wasser begießen, sodass sie gerade bedeckt sind und 2-3 Stunden einweichen. Feigen abtropfen lassen, Stielchen abschneiden und Früchte in kleinere Stücke schneiden. Rhabarber waschen und in Stücke schneiden. Apfel vierteln. Alles zusammen zu Mus verarbeiten (1 Min./Stufe 4; 20 Sek./Stufe 10. Hafer fein mahlen und mit dem Honig zu der Rhabarbermasse geben. Pfefferminze (bei frischer etwas für die Deko zurückbehalten) klein schneiden, ebenfalls zur Rhabarbermasse geben. Alles gut miteinander vermischen (30-40 Sek./Knetstufe). Auf die entsprechende Anzahl Schälchen verteilen, mit etwas Pfefferminze dekorieren und möglichst eine Stunde kalt stellen.

Tipps:
Wer keine Getreidemühle hat, kann den Hafer auch im TM mahlen, 20 Sek./Stufe 10.
Das restliche Einweichwasser eignet sich gut für die Herstellung von Salatdressings.

Roher Rhabarber wird relativ selten verwendet,  aber das ist schade, denn er schmeckt roh sehr lecker und wenn man nicht gerade 5 kg verzehrt, ist das bisschen Oxalsäure auch weiter nicht schädlich. Ich nehme ihn gerne in Dressings oder im Frühstück anstelle von Zitronen.

 

 

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